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Wissen: Was sind Sternschnuppen?

Sternschnuppe (© panthermedia.net/pixbox)

Sternschnuppe (© panthermedia.net/pixbox)

Kinder wie Erwachsene freuen sich, wenn sie sie sehen: Sternschnuppen. Und nicht wenige glauben vielleicht auch daran, dass der Wunsch, den sie in aller Windeseile äußern, wenn sie eine Sternschnuppe sehen, tatsächlich irgendwann in Erfüllung geht. Aber was sind Sternschnuppen überhaupt?

Es handelt sich bei ihnen zunächst einmal um Meteore. ‘Meteor’ stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet soviel wie „in der Luft schwebend“. Sie zählen zu den Leucht- und Wettererscheinungen und wurden schon im vierten Jahrhundert vor Christus von Aristoteles beobachtet und beschrieben. Wenn man heute von Meteorologie spricht, dann geht es vornehmlich um die aktuellen Witterungsbedingungen und Wettergeschehnisse.

Sternschnuppen sind, gemeinsam mit Feuerkugeln, Meteore mit interplanetarem Ursprung – sie entstehen also in dem Raum, der sich zwischen verschiedenen Planeten auftut. Die Meteorströme, in denen sie gern auftreten, kreisen genau wie die Erde und die restlichen Planeten, die uns bekannt sind, die Sonne. Was den Sternschnuppen ihren Namen gibt, ist die Tatsache, dass sie sehr klein sind: Ihre Ursprungsobjekte sind mit einem Durchmesser von nur circa einem Millimeter richtige Winzlinge. Die Dauer, für die die Meteorerscheinungen auftreten, ist meistens sehr gering. Nur für Sekundenbruchteile ziehen sie durch den Kosmos. Der Grund dafür, dass wir Sternschnuppen trotzdem etwas länger sehen, ist recht einfach: Es dauert eine gewisse Zeit, bis die Meteoriden ganz verglüht sind.

Der Effekt, den wir als die berühmte Sternschnuppe wahrnehmen, entsteht indes nicht nur aufgrund des Verglühens. Auch Luftreibung und abdampfendes Material sind dafür verantwortlich, dass sich eine sogenannte Plasmaspur bildet, die zu dem Leuchteffekt führt, den wir kennen. Wenn die Meteore größer sind, kann es übrigens auch zu Geräuschen kommen. Diese sollen durch niederfrequente Radiowellen entstehen, werden aber nur recht selten und zumeist als leises Zischen wahrgenommen.

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